Hundefutter ohne Getreide: Sinnvoll oder Marketing?
Getreidefreies Hundefutter im Check: Wann es wirklich hilft, was die FDA-DCM-Warnung bedeutet und welche Marken RabattHero empfiehlt.
Das Gespräch im Zoofachgeschäft habe ich noch gut im Kopf. Eine Verkäuferin, sehr freundlich, drückte mir eine Tüte Trockenfutter in die Hand: „Das ist getreidefrei — ist so viel besser für Hunde." Ich habe gelächelt, genickt und mir beim Nachhausefahren gedacht: Woher weiß sie das eigentlich?
Seitdem bin ich bei diesem einen Wort — getreidefrei — skeptisch geworden. Nicht weil ich es grundsätzlich falsch finde. Für einige Hunde ist es sogar medizinisch wichtig. Aber weil „getreidefrei" heute auf so vielen Verpackungen prangt wie „glutenfrei" auf Keksen im Supermarkt: als Qualitätsversprechen, das keines ist.
Dieser Artikel hilft dir zu entscheiden, ob Hundefutter ohne Getreide für deinen Hund sinnvoll ist — und wann du dir das Geld und die Umstellung sparen kannst. Und ja, wir sprechen auch über die FDA-Warnung, die viele Tierärzte vorsichtiger gemacht hat. Keine Panik, keine Polemik. Nur das, was wir gerade wissen.
TL;DR: Die wichtigsten Fakten in 30 Sekunden
- Nur etwa 1 von 10 Hunden hat eine echte Getreideunverträglichkeit oder -allergie.
- „Getreidefrei" heißt meist mehr Kartoffel, Erbse oder Süßkartoffel — nicht weniger Kohlenhydrate.
- Die FDA untersucht seit 2018 einen möglichen Zusammenhang zwischen getreidefreiem Futter mit hohem Hülsenfrüchte- oder Kartoffelanteil und der Herzerkrankung DCM (Dilatative Kardiomyopathie). Keine Entwarnung, aber auch kein Grund zur Panik.
- Bei echter Allergie kann getreidefreies Futter helfen. Bei gesunden Hunden ist es oft unnötig.
- Die Entscheidung gehört in die Hand deines Tierarztes, nicht in die des Marketings.
Was heißt „getreidefrei" eigentlich — und was nicht? #
Ein getreidefreies Hundefutter verzichtet auf alle klassischen Getreide-Arten: kein Weizen, kein Reis, kein Mais, keine Gerste, kein Hafer, kein Dinkel, kein Roggen. Stattdessen kommen andere Kohlenhydrat-Quellen zum Einsatz — meistens Kartoffel, Süßkartoffel, Erbsen, Linsen oder Tapioka.
Und hier lohnt sich der erste kritische Blick. Zwei Missverständnisse begegnen mir immer wieder:
Missverständnis 1: Getreidefrei heißt kohlenhydratarm. Tut es nicht. Eine Kartoffel liefert pro 100 Gramm ungefähr so viele Kohlenhydrate wie Reis. Erbsen sogar deutlich mehr. Wenn dein Hund also aus Gewichtsgründen weniger Kohlenhydrate bekommen soll, ist „getreidefrei" das falsche Kriterium. Schau stattdessen auf den deklarierten Fleischanteil und die Kalorien pro 100 Gramm.
Missverständnis 2: Getreidefrei heißt hypoallergen. Auch das stimmt so nicht. Ein Hund kann genauso auf Kartoffel, Erbse, Rind oder Huhn allergisch sein wie auf Weizen. Eine Allergie wird nicht am Getreide-Label entschieden, sondern im Ausschlussverfahren beim Tierarzt. Mehr dazu gleich.
Wann getreidefreies Hundefutter wirklich Sinn macht #
Es gibt gute Gründe, einen Hund getreidefrei zu ernähren. Aber sie sind klarer, als die Werbung suggeriert.
1. Diagnostizierte Getreide-Allergie oder -Unverträglichkeit. Das ist der Hauptgrund. Tierärzte schätzen, dass echte Futtermittel-Unverträglichkeiten bei etwa zehn Prozent aller Hunde auftreten — und innerhalb dieser Gruppe ist Getreide nur eine von mehreren möglichen Auslösern. Rindfleisch, Huhn und Milchprodukte sind statistisch sogar häufigere Allergene. Eine zuverlässige Diagnose liefert nur eine Ausschlussdiät über sechs bis acht Wochen, begleitet vom Tierarzt.
2. Bestimmte Stoffwechselerkrankungen. Exokrine Pankreasinsuffizienz oder spezielle Kohlenhydrat-Sensibilitäten können eine Anpassung der Futter-Zusammensetzung nötig machen. Diese Fälle sind selten und gehören immer in tierärztliche Hand.
3. Bewusste Entscheidung bei gesundem Hund. Das ist legitim. Wenn du aus persönlicher Überzeugung getreidefrei fütterst und dein Hund gesund ist, spricht nichts dagegen — solange das Futter insgesamt hochwertig zusammengesetzt ist. Was du dir aber sparen kannst, ist die Erwartung, dass dein Hund davon messbar gesünder wird als von einem guten Futter mit Reis oder Hafer.
Wie erkenne ich, ob mein Hund eine Unverträglichkeit hat? #
Mögliche Hinweise auf eine Futtermittel-Unverträglichkeit sind chronischer Juckreiz, wiederkehrende Ohrenentzündungen, weicher Stuhl oder Durchfall, Haarverlust an bestimmten Stellen, sogenannte Hotspots oder auffälliges Lecken der Pfoten. Das alles sind mögliche Hinweise, keine Diagnose. Die gleichen Symptome können von Parasiten, Kontaktallergien oder Umweltallergenen kommen.
Wichtig: Bitte stell dein Futter nicht auf eigene Faust um, wenn du einen Verdacht hast. Eine Umstellung ohne Plan kann das eigentliche Problem verschleiern. Notier lieber über eine Woche die Symptome und geh damit zum Tierarzt.
Die DCM-Debatte: Was die FDA-Warnung wirklich bedeutet #
Das ist der Teil, über den viele Ratgeber lieber schweigen. Ich finde, du solltest es wissen.
2018 hat die US-Behörde FDA eine Warnung veröffentlicht: Bei einer auffällig hohen Zahl von Hunden mit Dilatativer Kardiomyopathie (DCM, einer Herzerkrankung, bei der der Herzmuskel erschlafft) war im Futter ein hoher Anteil an Hülsenfrüchten, Kartoffeln oder Süßkartoffeln zu finden — oft in getreidefreien Produkten. Auch Rassen, die genetisch eigentlich nicht für DCM prädisponiert sind, wurden auffällig.
Was das nicht heißt: Getreidefreies Futter verursacht DCM. Dieser Zusammenhang ist bis heute nicht belegt.
Was es wohl heißt: Es gibt einen statistischen Hinweis, den die FDA weiter untersucht. Diskutiert werden verschiedene Erklärungen — etwa die Bioverfügbarkeit der Aminosäure Taurin, Anti-Nährstoffe in Hülsenfrüchten oder Verarbeitungstechniken. Eine endgültige Ursache ist noch nicht geklärt. Aktuelle Studienreviews zeigen ein uneinheitliches Bild.
Was das praktisch für dich bedeutet:
- Wenn dein Hund gesund ist und keine Allergie hat: Getreidefreies Futter nicht verteufeln, aber auch nicht als „gesünder" einstufen. Ein hochwertiges Futter mit gut verdaulichem Reis oder Hafer ist eine sichere Wahl.
- Wenn dein Hund einer DCM-anfälligen Rasse angehört — Doberman, Boxer, Golden Retriever, Cocker Spaniel und einige Riesenrassen — sprich vor einer getreidefreien Umstellung mit dem Tierarzt.
- Wenn du getreidefrei fütterst: Rotiere zwischen Proteinquellen und achte auf Marken, die ihre Rezepturen nach der FDA-Warnung überarbeitet haben.
Mehr Details findest du direkt in den FDA-Updates zu DCM — die Seite wird regelmäßig aktualisiert.
Kein Getreide, dafür mehr Fleisch? Der Deklarations-Check #
Hier die unbequeme Wahrheit: „Getreidefrei" sagt nichts über den Fleischanteil aus. Günstige Hülsenfrüchte wie Erbsen sind billiger als Reis — manche Hersteller nutzen „getreidefrei" als Marketingversprechen, obwohl im Inneren mehr Erbse als Fleisch steckt.
Wenn du ein getreidefreies Futter bewerten willst, schau genauer hin:
- Erste drei Zutaten: Fleisch sollte klar an erster Stelle stehen — mit Sorte und Prozentangabe („Ente 40 %", nicht „tierische Nebenerzeugnisse").
- Rohprotein-Gehalt: mindestens 22 bis 28 Prozent für einen erwachsenen Hund.
- Keine offene Deklaration: Formulierungen wie „pflanzliche Nebenerzeugnisse" oder „Getreide und Getreideprodukte" sind Warnsignale — auch wenn letzteres in getreidefreiem Futter nicht auftauchen sollte, gibt es Äquivalente bei Hülsenfrüchten.
- Lebensphasen-Angabe: Welpe, Adult, Senior haben unterschiedliche Bedürfnisse.
Die komplette Methodik, nach der wir Hundefutter bewerten, findest du in unserem Hundefutter-Test. Die Kriterien gelten genauso für getreidefreie wie für getreidehaltige Futter.
Getreidefreies Trockenfutter vs. Nassfutter vs. BARF #
Getreidefreies Trockenfutter für den Hund #
Die häufigste Form. Praktisch, lagerstabil, gut dosierbar. Achte hier besonders auf den Fleischanteil, denn günstige getreidefreie Trockenfutter füllen die Lücke gern mit Erbsen und Kartoffel.
Getreidefreies Nassfutter für den Hund #
Oft natürlicherweise mit höherem Fleischanteil, weil weniger Füllstoff nötig ist. Nassfutter kann eine gute Option für Hunde mit empfindlichem Magen oder schlechter Wasseraufnahme sein. Kostet pro Tagesration aber meist deutlich mehr als Trockenfutter.
BARF als natürlich getreidefreie Alternative #
BARF (biologisch artgerechtes rohes Futter) ist getreidefrei, wenn es nach dem klassischen Prinzip zusammengestellt wird — also aus Muskelfleisch, Innereien, Knochen, etwas Gemüse und Öl. Wer sich intensiver mit der Rohfleisch-Fütterung beschäftigen will, findet die komplette Einordnung in unserem Artikel BARF erklärt.
Marken-Überblick: Was der Markt anbietet #
Die folgende Übersicht zeigt bekannte Marken mit dezidiert getreidefreien Linien. Wir testen keine Produkte selbst, sondern arbeiten mit den bestehenden Einordnungen von Stiftung Warentest, Öko-Test, Tierärzten und Fachmagazinen.
| Marke | Produkt-Schwerpunkt | Vertriebsweg | Typische Testfelder |
|---|---|---|---|
| Happy Jacky | Premium-Trockenfutter, Allergiker-Sorten | Direktvertrieb, DE-Produktion | Lebensmittelqualität, Allergiker-tauglich |
| Wildfang Pet | Premium-Trockenfutter getreidefrei, Kauartikel | Direktvertrieb | BARF-nahe Qualität, ohne künstliche Aromen |
| Canimal | Trockenfutter mit transparenter Deklaration | Direktvertrieb | Deklarations-Klarheit, CBD-Ergänzung |
| Belcando | Breite Produktlinie, getreidefreie Sorten (GF) | Fachhandel + online | Alleinfutter-Einordnungen in Testmagazinen |
| Josera | Premium-Linie mit getreidefreien Sorten | Fachhandel + online | Etabliert in Alleinfutter-Bewertungen |
| AniCanis | Marken-Breite, viele getreidefreie Alternativen | Direktvertrieb | Marken-Auswahl |
Wer eine umfassendere Einordnung aller Test-Dimensionen sucht, findet sie in unserem Ratgeber Welches Hundefutter ist das beste? oder im Hundefutter-Test.
Wo du getreidefreies Hundefutter bei RabattHero findest #
Wir haben mehrere Shops mit getreidefreien Linien gelistet. Drei sind besonders passend, wenn das Thema für dich aktuell ist.
Happy Jacky ist unser Haupt-Anker für diesen Ratgeber. Die Premium-Rezepturen sind in Lebensmittelqualität, werden in Deutschland produziert, und die Allergiker-Sorten sind bewusst auf Monoprotein und definierte Kohlenhydrat-Quellen ausgelegt. Genau das, was du bei einer Ausschlussdiät brauchst.
Wildfang Pet überzeugt mit einer ehrlichen Positionierung: ohne Getreide, ohne künstliche Aromen, mit hohem Fleischanteil — und als Bonus ein breites Kauartikel-Sortiment mit Olivenholz, Lederknochen und Kauwurzeln. Interessant für alle, die Futter und Beschäftigung aus einer Quelle beziehen wollen.
Barfego ist die richtige Anlaufstelle, wenn dich die BARF-Idee interessiert. Rohfleisch-basierte Fütterung ist getreidefrei by design. Wie der Einstieg gelingt und was du beachten musst, erklären wir ausführlich in BARF erklärt.
Über AniCanis bekommst du die Breite: viele etablierte Marken mit getreidefreien Linien unter einem Dach. Gut für Vergleiche, wenn du dich noch nicht auf eine Marke festgelegt hast.
Meine ehrliche Einschätzung #
Wenn mich jemand fragt, ob er getreidefreies Hundefutter kaufen soll, gehe ich diese drei Schritte durch:
- Zeigt dein Hund Symptome? Wenn ja: Erst zum Tierarzt, dann eine strukturierte Ausschlussdiät. Nicht auf eigene Faust umstellen.
- Ist bei deinem Hund eine Getreide-Unverträglichkeit diagnostiziert? Wenn ja: Getreidefreies Futter ist sinnvoll. Achte auf Monoprotein-Sorten und klare Deklaration.
- Gesunder Hund, keine Beschwerden, kein Befund? Dann spielt „getreidefrei" eine untergeordnete Rolle. Priorisier stattdessen hohen Fleischanteil, geschlossene Deklaration, Qualität der Kohlenhydrat-Quelle und die Passung zur Lebensphase.
Das ist nicht die Antwort, die ein guter Werbetexter mir schreiben würde. Es ist die, die mir mein Tierarzt vor drei Jahren in etwas anderen Worten gegeben hat — und die sich bewährt hat.
Häufige Fragen #
Welches ist das beste Hundefutter ohne Getreide? Das „beste" getreidefreie Hundefutter gibt es nicht pauschal — es hängt vom Hund ab. Wichtiger als das Label „getreidefrei" sind hoher deklarierter Fleischanteil, keine offene Deklaration, erste drei Zutaten mit Prozent-Angabe und Eignung für die Lebensphase. Marken wie Belcando, Josera, Happy Jacky, Wildfang und Canimal bieten solide getreidefreie Linien.
Soll man einen Hund getreidefrei ernähren? Nicht automatisch. Gesunde Hunde ohne Allergie oder Unverträglichkeit profitieren nicht messbar von einer getreidefreien Fütterung. Reis und Hafer sind für die meisten Hunde gut verdaulich. Nur bei diagnostizierter Getreide-Allergie, bestimmten Stoffwechselerkrankungen oder nach tierärztlicher Empfehlung ist die Umstellung medizinisch sinnvoll.
Warum empfehlen Tierärzte kein getreidefreies Hundefutter? Die FDA untersucht seit 2018 einen möglichen Zusammenhang zwischen getreidefreiem Futter mit hohem Hülsenfrüchte- oder Kartoffelanteil und der Herzerkrankung DCM. Die Studienlage ist bislang nicht eindeutig, aber viele Tierärzte raten aus Vorsicht zu Futter mit ausgewogener Zusammensetzung, solange keine medizinische Indikation für eine getreidefreie Ernährung besteht.
Wie äußert sich Getreideunverträglichkeit beim Hund? Mögliche Hinweise sind chronischer Juckreiz, wiederkehrende Ohrenentzündungen, weicher Stuhl oder Durchfall, Haarverlust, Hotspots und allgemeine Unruhe nach dem Fressen. Wichtig: Diese Symptome können viele Ursachen haben — nur ein Tierarzt kann über eine Ausschlussdiät klären, ob Getreide wirklich das Problem ist.
Ist getreidefreies Hundefutter gesünder? Für gesunde Hunde gibt es keine wissenschaftliche Evidenz, dass getreidefrei per se gesünder wäre. Ein hochwertiges Futter mit gut verdaulichem Getreide und hohem Fleischanteil ist für die meisten Hunde ideal. Getreidefrei ist eine medizinische Option, kein universelles Qualitätsmerkmal.
Was kostet getreidefreies Hundefutter im Vergleich? Getreidefreies Trockenfutter liegt im Premium-Segment typischerweise zwanzig bis vierzig Prozent über vergleichbaren Futtern mit Getreide, weil Kartoffel, Süßkartoffel oder Hülsenfrüchte als Kohlenhydrat-Quelle teurer sind als Reis oder Hafer. Nass- und BARF-Varianten sind grundsätzlich teurer als Trockenfutter.
Getreidefrei und gleichzeitig kalorienarm — geht das? Bedingt ja, aber schwieriger. Kartoffel und Süßkartoffel liefern ähnlich viele Kalorien wie Reis. Für übergewichtige Hunde sind spezielle Light-Linien wichtiger als das Label „getreidefrei". Achte auf reduzierte Kalorien pro hundert Gramm und erhöhten Rohfaser-Anteil — unabhängig von der Kohlenhydrat-Quelle.
Fazit #
Getreidefreies Hundefutter ist weder Wundermittel noch Teufelszeug. Es ist eine medizinisch sinnvolle Option für eine Minderheit der Hunde — und ein Marketing-Erfolg für den Rest. Entscheide nicht am Label, sondern an der Zutatenliste, an der Lebensphase deines Hundes und im Zweifel an dem, was dein Tierarzt sagt.
Wenn du jetzt ganz grundsätzlich vor der Frage stehst, welches Futter überhaupt zu deinem Hund passt, starte mit unserem Ratgeber Welches Hundefutter ist das beste?. Und wenn du an der Rohfleisch-Variante interessiert bist, findest du in BARF erklärt alles, was du für einen sauberen Einstieg brauchst.
Quellen und weiterführende Informationen:
- FDA: Questions & Answers: FDA's Work on Potential Causes of Non-Hereditary DCM in Dogs
- FEDIAF: Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs
- Stiftung Warentest und Öko-Test: Alleinfutter-Bewertungen (Ausgaben über Fachhandel recherchieren)
Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Futtermittel-Unverträglichkeit oder Allergie ist der Gang zum Tierarzt immer der erste Schritt.
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